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2.09.2010 23:58 TV/Film, bilderbuch
Kurzfristig entschlossen wir uns heute Abend noch ins Kino zu gehen – wobei die Wahl auf das hier bereits schon mal vorgestellte Autokino in Aschheim bei München und den Film Salt fiel.
Ich muss zugeben dass ich wenig über den Film wußte und die Werbeclips welche im TV liefen mich auch nicht sonderlich angesprochen hatten. Ich überlegte sogar, ob ich nicht noch kurzfristig absage – bin jetzt aber froh es nicht getan zu haben.
Angelina Jolie spielt Evelyn Salt, eine CIA Agentin die glücklich verheiratete einem deutschen Arachnologen in Washington D.C. arbeitet. Während eines Verhörs eröffnet der russische Überläufer Orlov, dass in Kürze ein Anschlag auf den russischen Präsidenten während der Beerdigung des amerikanischen Vizepräsidenten geplant sei. Und dass der Name des Attentäters Evelyn Salt sei – und natürlich gerät sie sofort unter Verdacht eine Schläferin zu sein und soll eigentlich verhört und inhaftiert werden. Doch sie kann ihren Kollegen entkommen, ebenso wie es Orlov gelingt zu fliehen. Als sie entdeckt dass ihr Ehemann verschwunden ist, entwickelt sich der Film schließlich zu einem wendungsreichen Actionspektakel, wie ich es schon länger nicht mehr gesehen habe. Gut, es gibt eindeutig Parallelen zu der Bourne Identität und teilweise sind die Entscheidungen welche Evelyn Salt trifft nicht ganz einleuchtend, aber die Geschichte um russische Schläfer, Anschläge auf Präsidenten, drohende Kriege und eine listenreiche, fast unbezwingbare Agentin war die sechs Euro Eintritt auf jeden Fall mehr als Wert. Denn dieser Agententhriller war meiner Meinung mehr als nur solides Actionkino. Da hat Phillip Noyce auf jeden Fall mal wieder gute Arbeit abgeliefert – und Raum für einen zweiten Teil hat man auch gleich gelassen. Die Entscheidung für den heutigen Kinobesuch hat sich aus meiner Sicht auf jeden Fall gelohnt
Tags:angelina jolie, autokino, filmreview, kino, review, salt
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2.09.2010 20:02 kulinarisches, lunchtime
Eigentlich wollte ich ja heute endlich mal bei den Asia-Gerichten Zugreifen, wobei mich sowohl das “Hang Jan Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenen Gemüsesorten in Hoi-Sin-Sauce nach Quanton-Art” als auch das “Thoeng Ping Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Zitronengrassauce” gereizt hätte. Obwohl der “Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout” aus dem Bereich Vitality natürlich auch nicht schlecht gewesen wäre und lecker aussah und selbst der traditionell-regionale “Szegediener Rindergulasch mit Salzkartoffeln“, der noch mit etwas Sauerkraut getoppt war, wäre wohl noch drin gewesen. Aber kurzfristig entschied ich mich dann doch noch um und wählte die “Spaghetti Bolognese mit Parmesan” aus der Sektion Globetrotter – irgendwie war mir heute nach diesem Gericht, welches ich hier, hier und hier schon mal probiert und für gut befunden hatte.
Bei solchen Gerichten kann man natürlich nicht viel falsch machen. Die Nudeln waren meiner Ansicht nach genau richtig gekocht – nicht zu weich und nicht zu hart. Dazu reichlich fruchtige Tomatensauce mit ebenfalls reichlich angebratenem Gehacktes, gespickt mit einer gut gewählten Auswahl an Gewürzen und schließlich von mir selbst mit etwas Parmesankäse bestreut. Sehr lecker und gelungen – ich bereute meine Entscheidung nicht, auch wenn es kalorientechnisch bestimmt nicht die optimalste Entscheidung war.
Die Allgemeinheit der Kantinengäste hatte sich ebenfalls für die Spaghetti entschieden, die somit unangefochten den ersten Platz belegten. Um den zweiten Platz lieferten sich die Asia-Gerichte und der Szegediener Gulasch ein so enges Kopf an Kopf Rennen, dass ich beiden diese Position zugestehen möchte. Das vegetarische Curryreis-Gericht fand offensichtlich keinen so großen Zuspruch – ich konnte nur wenige Gäste entdecken die sich daran labten. Mit Spaghetti, vor allem mit Bolognese-Sauce, trifft man eindeutig immer den Geschmack der Allgemeinheit – das hat sich heute mal wieder bewiesen.
Mein Abschlußurteil:
Spaghetti Bolognese: ++
2.09.2010 09:17 breakfast, kulinarisches

Heute morgen geschah dass, was mir schon seit bestimmt einem Jahrzehnt nicht mehr passiert ist: Ich hatte verschlafen. Meinem iPhone, das auch als Wecker dient, war über Nacht der Saft ausgegangen. Ich wachte zwar zwanzig Minuten später von selbst auf, aber die S-Bahn die ich sonst nehme war weg. Ahhh – der gewohnte Morgentrott war kaputt. *Panik* *Ausflipp* *mitDemOberkörperVorUndZurückWipp* *HilflosSei*
Nein, ganz so schlimm war es natürlich nicht – ich nahm einfach die nächste S-Bahn, die ich nach einem Spaziergang durch den herbstlich kühlen, aber angenehm sonnigen Donnerstagmorgen ohne Probleme erreichte. Dank Gleitzeit ist es eigentlich egal wann wir kommen, so lange wir unsere Regelarbeitszeit ableisten. Vom Zielbahnhof aus erreichte ich dann wie üblich das Knatinenbistro und holte mir dort erst einmal meinen Morgenkaffee. Dazu gab es heute einige Zwetschgen, eine Banane sowie einen 150g Becher Zott Jogolé Fruchtinsel Mandarine-Käsekuchen mit 0,9% Fett. Diese Geschmacksrichtung bei der Fruchtinsel kannte ich noch gar nicht, ich hatte bisher Rote Grütze, Amarena-Kirsch und Himbeer-Limette probiert – daher reihte ich heute also auch diese Sorte in meine Sammlung ein. Fand sie sehr lecker, der leichte Käsekuchengeschmack harmoniert wunderbar mit der 25%tigen Mandarinenzubereitung. Und mit 127,5kcal oder 3 WW ProPoints pro Becher war dies kalorienmäßig auch absolut im Rahmen. So gestärkt kann der Tag ja beginnen…
Guten Appetit

1.09.2010 21:05 kulinarisches, lunchtime
Auch heute entschied ich mich dazu, die Asia-Gerichte wie “Chop Suey – Gemischtes Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce” und “Chow San Sei – Verschiedene Sorten Fleisch gebraten mit Gemüse” links liegen zu lassen. Nicht das “Griechische Gyros mit Pommes Frites und Tzatziki” aus dem Bereich Globetrotter bewog mich zu dieser Entscheidung – es war eindeutig viel zu kalorienhaltig und auch die traditionell-regionalen “Rahmchampignons mit Semmelknödel“, die ähnlich einer Suppe mit großen Knödel darin serviert wurden brachten mich zu dieser Entscheidung. Viel mehr reizte mich das bei Vitality auf der Karte stehende “Schonen gebratene Hokifilet mit pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne“. Klang einfach lecker, sah gut und erschien angenehm leicht – wodurch ich mich dazu hinreißen ließ heute auch beim Dessert zuzugreifen und mir einen Becherchen Mintcreme auf das Tablett aufzuladen.
Mittwoch tatsächlich zu meinem Fischtag zu entwickeln – das letzte mal habe ich am 30. Juni 2010 am Mittwoch kein Fischgericht gegessen. Liegt aber wohl auch daran dass ich die Mittwochs-Fischgerichte meist deutlich Verlockender finde als jene die hier es am christlich-traditionalen Fischtag am Freitag gibt. Aber das nur am Rande erwähnt.
Die Bohnenpfanne bestand aus kleinen, wohl festkochenden Kartoffeln, die mit grünen Brech- sowie Kidneybohnen und einer ausgewogen pikanten Mischung aus Gewürzten versehen war. Fand ich sehr schmackhaft und passte geschmacklich wunderbar zu dem dünn panierten, grätenfreien Hokifilet. Das helle, fast weiße Fleisch des Hoki finde ich immer wieder ein Genuss – an Zartheit kenne ich keinen Fisch, der ihn wirklich übertrifft. Das einzige was ich vermisste waren einige Zitronenecken – denn leckerer Fisch mit einigen Tropfen Zitronensaft finde ich noch leckerer. Mit 458 kcal oder 12 WW-ProPoints aber auf jeden Fall ein angenehm leichtes Mittagsmahl – da konnte ich die luftige-lockere Mintcreme mit der Cocktailkirsche auch noch verschmerzen.
Bei der Allgemeinheit der Kantinenbesucher hatte sich natürlich wie nicht anders zu erwarten für das Gyrosgericht entschieden. Auf Platz zwei folgten heute meines Eindruckes nach die Asia-Gerichte, dann die Rahmchampignons mit Semmelknödel und dann erst das Hokifilet. Wobei diese Aussagen natürlich wie immer nur einen zeitlichen Ausschnitt abbildet – aber das kann sich der geneigte Leser ja denken….
Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Mintcreme: ++
1.09.2010 09:07 breakfast, kulinarisches

Als ich beim Duschen aus dem Fenster sah, schien noch etwas Sonne auf den Dachfirst des Nachbarhauses und auch als ich mich wenig später auf den Weg zum S-Bahnhof machte, gab sich der Himmel noch mit blauen Stellen und nur wenigen Wolken. Doch bereits als ich an meinem Ziel aus dem Zug ausstieg hatte es sich stärker bewölkt und alles erschien herbstlich-düster. Entgegen der Vorhersagen vom Montag wird heute auch gerade mal die 14 Grad Marke erreicht werden. Mal schauen ob es noch zu etwas sonnigen Abschnitten im Laufe des Tages kommt – auch wenn ich die Jahreszeiten mit niedrigeren Temperaturen vorziehe hebt auch bei mir so etwas Sonnenschein merklich die Laune. Im Kantinenbistro angekommen füllte ich mir erst mal wie jeden Morgen einen Becher mit Kaffee und begab mich dann in den Bereich der Hauptgebäude zu meinem Arbeitsplatz. Entgegen meiner Vermutung fand sich doch nur noch ein Joghurt im Kühlschrank, so dass ich mich zu meinem Bergpfirsich und meinem Neuseeländischen Royal Gala Apfel doch nur den 150g Becher Exquisa Quark Genuss in Geschmacksrichtung Pfirsich-Maracuja wählen konnte. Mit 130,5 kcal oder 3 WW ProPoints erwies sich diese Quarkspeise auch angenehm leicht. Nur bei dem Bergpfirsichen muss ich aufpassen – so gut sie auch schmecken, ich finde dass sie immer ziemlich schnell Flecken und weiche Stellen kriegen.
Guten Appetit

31.08.2010 21:11 kulinarisches, lunchtime
Mein erster Gedanke heute war es eigentlich gewesen, mich für das “Kartoffelgeröstel mit Lauch und Schafskäse” aus dem Bereich Vitality zu entscheiden. Das traditionell-regionale “Holzfällersteak vom Schweinenacken mit Zwiebeln und Röstkartoffeln” (welches ich hier, hier und hier schon mal verzehrt hatte) klang zwar auch sehr gut, war aber eindeutig außerhalb meiner Kalorienliga.
Nach “Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten in Han Tai Sauce nach Shanghai Art” war mir heute nicht so und auch das “Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Erbsenschoten, frischen Sojakeimlingen in Austernsauce“, das ich übrigens hier schon mal probiert hatte, konnte mich nicht so recht überzeugen. Letztlich entschied ich mich dann aber doch für den “Gefüllten Tortilla (Hühnchenfleisch) mit Dip und Salatgarnitur” von der Globetrotter-Theke. So etwas hatte es hier noch nicht gegeben – und ich probiere ja gerna mal was neues.
Ich bin zwar kein so großer Salat-Fan, aber mir ging es ja auch mehr um den Wrap. Zudem man wohl das Dressing beim Salat aus Gurken, Tomaten, Blattsalat sowie Karottenstiften vollkommen vergessen hatte und auch nichts dergleichen an der Theke zur Verfügung stellte. Im Nachhinein kam mir noch der Gedanke dass ich mich hier ja an der Salattheke hätte bedienen können – aber das war da leider schon zu spät. Ich bin nun mal normalerweise kein Salatesser. Aber auch der Tortilla erwies sich als nicht so ganz als das, was ich erwartet hatte. Zum einen befanden sich an der Enden große, jeweils fast ein fünftel einnehmende Bereiche aus reinem Tortillateig ohne Füllung und zudem etwa in die Konsistenz von Knäckebrot gebacken. Die Füllung selbst, die aus Hühnerfleisch, Karotten und einer Salsa-Sauce bestand, was zwar ok, aber das Fleisch erinnerte mich ein wenig an Hühnerklein oder das Hühnerfleisch wie es in Suppen Verwendung findet. Der Dip schließlich bestand einer weiteren, leicht scharfen Salsa-Sauce. Würde das ganze eher als typisches Kantinengericht einordnen – im Bereich der mexikanischen Küche besteht hier eindeutig noch Lernpotential.
Beim übrigen Kantinenpublikum lag das Holzfällersteak natürlich wie nicht anders zu erwarten am höchsten im Kurs. Auf Platz zwei folgten die Asia-Speisen, die aber eng auf mit dem Tortilla auf Platz drei lagen. Das Kartoffelgeröstel hatte natürlich auch wieder seine Freunde, aber lag dennoch sichtbar auf dem vierten Platz. Dennoch bin ich der Meinung dass ich mit diesem vegetarischen Gericht mit Lauch und Schafskäse heute eindeutig besser bedient gewesen wäre.
Mein Abschlußurteil:
Gefüllter Tortilla: +
Salatgarnitur: +
31.08.2010 20:38 breakfast, kulinarisches

Heute des Morgenposting aus unten genannten Gründen mal etwas später.
Das Wetter gab sich am morgen herbstlich, aber einigermaßen sonnig. Als ich am S-Bahnhof ankam, musste ich mich mal wieder über einige der Wartenden wundern. Wenn die S-Bahn für 7:40 Uhr geplant und keinerlei Verspätung angekündigt ist, warum laufen ständig irgend welche Personen an den Gleisrand und starren die Gleise entlang? Die S-Bahn kommt wenn sie kommt – und in Richtung des kommenden Zuges zu starren macht sie auch nicht schneller. Schon seltsam
Als ich nach der Fahrt mit der Bahn und dem zweiten Fußmarsch wie meist meine Schritte ins Kantinenbistro gelenkt hatte und deckte mich dort mit meinem Morgenkaffee ein. Dazu kamen heute eine Banane, ein Bergpfirsich und ein 150g Becher Der Cremige mit 0,1% Fett in Geschmacksrichtung Himbeere. Mit 128 kcal oder 4 WW ProPoints auch absolut im Rahmen dessen was ich mir morgens so gönnen will. Das war übrigens das erste Mal dass ich Pfirsich gewählt hatte – bisher hatte ich nur Erdbeere und Kirsche probiert. Ich muss zugeben dass Der Cremige sich langsam durchaus zu einem meiner favorisierten Joghurts entwickelt. Und dass nicht nur weil die Werte stimmen, auch weil er sowohl von Konsistenz als auch Geschmack sehr gelungen ist. Mal schauen wofür ich mich dann morgen entscheide…
Guten Appetit

31.08.2010 20:20 internal
Heute morgen ist es zu einem Problem mit dem Webserver gekommen und es war mir aufgrund der Zugangsbeschränkungen am Arbeitsplatz nicht möglich, das ganze zu fixen.
Es war wirklich die Hölle da zu sitzen und nichts machen zu können.
Jetzt läuft aber alles wieder. Notiz an mich selbst: In Zukunft einen UMTS-Stick mitnehmen um notfalls alternative Zugangsmöglichkeiten zu haben…
30.08.2010 20:42 kulinarisches, lunchtime
Die “Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen” und “Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce” interessierten mich heute nicht – mir war irgendwie nicht nach Asia-Food. Daher wandte ich meine Aufmerksamkeit der regulären, westlichen Küche zu. Dort fielen mir als erstes die “Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten” ins Auge, die im Bereich Vitality auf der Menukarte standen. Zwar bin ich kein großer Freund von ganzen Tomaten in gedünsteter Form, aber die Gericht erschien mir kalorientechnisch weitaus optimaler als der “Spießbraten in Zwiebelsauce mit Knödel“, der bei den traditionell-regionalen Speisen angeboten wurde. Ich war auch kurz davor die Gnocchi zu bestellen, aber dann entschied ich mich kurzfristig doch noch um und wählte doch das “Pikante Rindergeschnetzelte mit Fusili tricolore” vom heutigen Globetrotter-Angebot. Dazu nahm ich mir noch eine kleine Portion grüner Bohnen – die schienen mir recht gut dazu zu passen.
Auch wenn die Präsentation des Gerichtes heute mal wieder nicht so gelungen erscheint, dachte ich so bei mir wie man es hätte besser machen können und kam zu keinem befriedigenden Ergebnis. Spirelli und gulaschartiges Fleisch kann man eigentlich wenn überhaupt nur mit viel Aufwand ansprechende präsentieren – wobei die Wahl von Fusili tricolore zumindest schon mal ein Schritt in die richtige Richtung war, denn die andere Farbgebung einiger Nudeln wirkt sich meiner Meinung nach nicht bzw. nicht merklich auf den Geschmack aus. Aber kommen wir nun zu Rindergeschnetzelten, welches sich erfreulicherweise als wirklich pikant und gut gewürzt herausstellte. Ob man das ganze nun als Geschnetzeltes oder als Gulasch bezeichnet sei dabei natürlich jedem selbst überlassen. Das Rindfleisch war zwar ziemlich klein geschnitten, aber zart und angenehm fettarm. Neben dem Fleisch fanden sich auch noch kleine Stücke von roter Paprika darin. Mit den Nudeln vermengt ein wirklich leckeres Mittagsmahl. Die Bohnen, die wohl mit so etwas wie edelsüßem Paprika zusätzlich gewürzt worden, erwiesen sich als nur bedingt gute Wahl, denn sie waren zwar geschmacklich absolut in Ordnung, dabei aber leider schon etwas abgekühlt. In der Summe bereute ich meine Entscheidung aber nicht.
Bei der Allgemeinheit der Gäste erschien mir heute der Spießbraten den größten Zuspruch zu erhalten. Aber das Geschnetzelte lag nur knapp dahinter auf dem zweiten Platz. Danach kamen die Asia-Gerichte und schließlich die Gnocchi. Kalorientechnisch war das Geschnetzelte mit Sicherheit nicht die allerbeste Wahl, aber so extrem wird sich das schon nicht auswirken.
Mein Abschlußurteil:
Rindergeschnetzeltes: ++
Fusili tricolore: ++
Bohnen: +
30.08.2010 09:13 breakfast, kulinarisches

Am gestrigen Abend erfolgte wie üblich meine Rückkehr nach München via ICE. Es kam zwar zu zehn Minuten Verspätung aufgrund von Gleisverschiebung und einem zusätzlichen, nicht geplanten Halt in Ingolstadt, aber darüber sehe ich einfach mal hinweg, da so etwas nach meiner Ansicht aktuell im Rahmen liegt. Das Wochenende über hatte es sich deutlich abgekühlt und als ich am heutigen Morgen mein Appartment verließ, sah ich mich das erste Mal seit Monaten dazu genötigt, eine Jacke anzuziehen – die Temperaturen lagen bei gerade mal 8 bis 9 Grad und ein böhiger Wind frischte immer wieder auf. Und das Thermometer soll die 11 Grad heute den ganzen Tag auch nicht überschreiten. Sehr herbstlich – die Hochsommerperiode scheint entgültig ihr Ende gefunden zu haben. Ist mir aber ganz recht wenn ich ehrlich bin.
Nach meiner allmorgendlichen S-Bahn Fahrt und einem weiteren Fußmarsch erreichte ich trockenen Fußes und unbeschadet schließlich das Kantinenbistro und deckte mich dort wie üblich mit meinem ersten Morgenkaffee ein. Dazu gab es heute eine Banane, eine Birne und einen 150g Becher Exquisa Quark Genuss Heidelbeere mit 0,2% Fett. Mit 130,5 kcal oder 3 WW ProPoints angenehm leicht, von der Konsistenz aber dickflüssig und frisch aus dem Kühlschrank ein wahrer Genuss. Dass von den 15,1g Kohlehydrate auf 100g wohl das meiste Zucker ist nehme ich dabei billigend in Kauf – ganz ohne Zucker geht es nun mal nicht.
Guten Appetit
